Natürlich

Behandlung ausschließlich mit Wasser und Salz für Injektionszwecke.

Narkosefrei

Da keine schwerwiegenden operativen Eingriffe bei dieser Methode stattfinden, erübrigt sich das Verabreichen einer Narkose. Es wird lediglich Kochsalz mittels einer Spritze in den Körper injiziert.

Nahezu schmerzfrei

1 – 2 Min. leichtes Krampfgefühl, das nach Betätigen der Muskelpumpe rasch wieder abklingt

Schnell

Behandlungsdauer nur max. 90 Minuten, unmittelbar danach wieder belastbar.

Die Saline Krampfaderentfernung

Die Entfernung Ihrer Krampfadern ohne schwerwiegende operative Eingriffe. Die Risiken, welche mit einer „klassischen“ Operation verbunden sind, entfallen.

Das Entfernen von Krampfadern mit hochprozentiger Kochsalzlösung wurde von Herrn Professor Dr. med. Linser, Universität Tübingen, im Jahr 1911 entwickelt und in den Folgejahren erfolgreich am Patienten angewandt. Da sich allerdings in der Nachkriegsgeschichte zunehmend das sog. moderne
Venenstripping durchgesetzt hat, geriet dieses Verfahren immer mehr in Vergessenheit. Nach der Ausbildung zur Salinen Krampfaderentfernung bei Dr. med. Köster, hat Herr Eger während seiner Praxistätigkeit als Heilpraktiker bereits viele tausend Patienten mit dieser Methode behandelt und hat bisher sehr positive Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode gemacht.

– Kein Narkose- bzw. Anästhesierisiko
– Keine Gefährdung durch allergische Reaktionen
– Äußerst nebenwirkungsarm
– Kein Wickeln, keine Stützstrümpfe
– Nahezu schmerzfrei (lediglich eine 1-2 -minütige leichte Krampfneigung möglich)
– Sofort geh- und belastungsfähig nach der Behandlung
– Kurze Behandlungsdauer (ca. 1- 1,5 Std.)
– Schon am Folgetag wieder arbeitsfähig
– Ganzjährig, saisonunabhängig durchführbar

Umfangreiche Anamnese, eingehende Untersuchung, aufklärendes Gespräch

Nach der umfangreichen Anamnese folgt eine eingehende Untersuchung mit derzeit modernsten bildgebenden Verfahren, bei denen die betroffenen Areale entsprechend konkretisiert bzw. beurteilt werden können. Darüber hinaus wird eine aussagefähige Blutuntersuchung angeordnet, die Aufschluss über den allgemeinen organischen Zustand gibt. Nach eingehender Befunderläuterung erfolgt die Terminvergabe für die geplante Saline Krampfaderentfernung.
Mit dieser Methode können Krampfadern ab einem Durchmesser von 2 mm entfernt werden. Dabei werden nicht nur Hauptäste so wie z.B. beim Stripping, sondern auch betroffene kleine Seitenäste mit entfernt, wodurch eine Neubildung deutlich reduziert wird. Eventuell vorhandene Besenreiser regenerieren sich nach der eigentlichen Krampfaderbehandlung oft von selbst. Die Vorgehensweise, der Umfang und Ablauf wird dem Patienten erklärt und die Erfolgsaussichten
individuell besprochen. Ebenso enthält das persönliche Aufklärungsgespräch auch, was es in der Nachbehandlung zu beachten gibt.

Die Behandlung

Wichtig für Sie zu wissen ist auch, dass bei der Behandlung ausschließlich Wasser und Salz für Injektionszwecke zur Anwendung kommen. Sowohl Wasser als auch Salz (chemisch: Natrium-Chlorid) sind Elemente, welche jeder Mensch in seinem Körper hat, d.h. es handelt sich um Substanzen, welche nicht körperfremd sind.
Je nach Ausprägungsgrad wird eine 10 – 27 %-ige Kochsalzlösung in die Krampfader injiziert. Die Behandlung selbst wird liegend durchgeführt. Je nach Lokalität und Größe der Krampfadern werden Beinverlagerungen notwendig, da die Fließrichtung des Kochsalzes entsprechend der Beinlagerung günstig beeinflusst wird. Dies geschieht ohne jegliche Unterstützung Ihrerseits mit Hilfe einer sog. Phlebologieliege, mit der sich alle erforderlichen Lagerungsarten einstellen lassen.

Reaktion der Venen

Durch die Venenverweilkanüle wird nun das hochprozentige Kochsalz injiziert. Es kommt zur Reizung in dem entsprechenden Areal, was zu einem unmittelbaren Verschweißen/ Verkleben der Gefäßinnenschicht führt. Dabei kann ein 1- 2 Minuten langes leichtes Wadenkrampfgefühl auftreten, welches durch sog. Pumpbewegungen der Wadenmuskulatur auf ein Minimum reduziert wird. Nur krankhaft veränderte Venenareale reagieren auf die Kochsalzlösung. Gesunde Venen sind durch die intakte Innenschicht und den funktionierenden Venenklappen vollkommen unempfindlich. Nach Abschluss der Behandlung erhärtet die Vene, wodurch der Organismus beginnt, dieses Gewebe abzubauen. Dies kann je nach Größe der Vene zwischen 1 bis 6 Monaten in Anspruch nehmen. 1 – 3 Wochen nach der Behandlung wird ein Termin zur Verlaufskontrolle vereinbart.

Belastung des Beines direkt nach Abschluss der Behandlung

Sie können nach Abschluss der Behandlung ihr Bein wieder belasten, auch das Wickeln oder Tragen von Kompressionsstrümpfen entfällt.
Sehr gerne gebe ich Ihnen auch im Nachhinein Ratschläge, um ihre Genesung zu unterstützen.

Diese Methode darf nicht durchgeführt werden bei:

– Patienten, die mit Blutverdünner wie Marcumar, Xarelto oder Heparin behandelt werden
– Nach einer tiefen Beinvenenthrombose
– Während akuter Entzündungen oberflächlicher Venen
– Bei akut fieberhaften Infekten
– Bei sehr schlechtem Allgemeinzustand
– Bei Diabetes mellitus

Naturheilpraxis Herbert Eger

Heilpraktiker
Oberviechtacher Straße 11
92723 Tännesberg

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